Prozesse einfach besser machen
Praxisnahes Prozessmanagement ohne Handbuch-Wälzer. Hier findest du Methoden, Beispiele und kostenlose Vorlagen, mit denen du Probleme im Arbeitsalltag dort löst, wo sie entstehen.
Beim Problem anfangen
Statt erst alles zu modellieren, packst du das an, was gerade wirklich nervt: liegengebliebene Rechnungen, fehlende Laptops, Kunden in der Warteschleife.
Eine Seite pro Problem
Process Cards bringen Symptom, Ursache und Lösung auf eine Seite. Schnell gelesen, schnell besprochen, schnell umgesetzt.
Für Einsteiger und Profis
Die Grundlagen erklären wir ohne Fachchinesisch. Wer schon tiefer drin ist, findet in der Praxis-Rubrik Methoden und Fälle zum Weiterdenken.
Neu im Blog
- Progressive BPM einführen: Ein Fahrplan für die ersten 90 Tage
Progressive BPM braucht kein Großprojekt zum Start. Es braucht ein kleines Team, drei gut gewählte Probleme und einen festen Rhythmus. Ein konkreter Plan für die ersten drei Monate und die Rollen, die dabei entstehen. - Process Mining und KI im Progressive BPM: Werkzeuge für die richtigen Fragen
Process Mining zeigt, wie Prozesse in den Systemen laufen. KI-Assistenten erfassen Rechnungen und sortieren Reklamationen. Beides passt gut zu Progressive BPM, solange klar ist, welche Frage die Daten beantworten sollen. - Erst klären, dann digitalisieren: Warum Tools den Prozess nicht reparieren
Wer einen ungeklärten Prozess in Software gießt, bekommt das alte Durcheinander mit Statusanzeige. Progressive BPM legt fest, welche Fragen vor der Tool-Auswahl beantwortet sein müssen. Mit Blick auf die E-Rechnungspflicht als Anlass.
Process Cards: Typische Prozessprobleme auf einer Seite
Medienbrüche, holprige Übergaben zwischen Abteilungen, Informationen, die irgendwo hängen bleiben: Jede Card zeigt ein typisches Problem mit Symptomen, Ursache, Lösung und einem Beispiel aus der Praxis. Kostenlos als PDF, direkt in dein Postfach.
